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NS-Dokumentationszentrum/EL-DE-Haus

Museen und Kirchen

Beschreibung

Das EL-DE-Haus wurde nach seinem Erbauer, dem Kölner Goldwaren- und Uhrengroßhändler Leopold Dahmen benannt. Ab 1935 diente es als Sitz der Geheimen Staatspolizei für den Regierungsbezirk Köln und blieb während des Krieges von Bomben weitgehend verschont. Heute beherbergt es das Kölner NS-Dokumentationszentrum mit verschiedenen Bereichen: Die Gedenkstätte „Gestapogefängnis“ im Keller des Hauses ist eine der besterhaltenen Haftstätten der NS-Zeit. Hier zeugen mehr als 1.800 Wandinschriften von Verfolgung, Folter und Mord. Für die Dauerausstellung „Köln im Nationalsozialismus“ und für die wechselnden Sonderausstellungen wurde das NS-Dokumentationszentrum mehrfach, auch international, ausgezeichnet. Im Dokumentations- und Forschungsbereich werden in akribischer Feinarbeit die im Krieg und bei Kriegsende weitestgehend zerstörten Aktenüberlieferungen rekonstruiert.

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