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St. Ursula und Goldene Kammer

Museen und Kirchen

Beschreibung

St. Ursula hat ihren Ursprung in der Spätantike. Sie entstand auf dem Gelände eines römischen Friedhofs. Benannt wurde die Kirche nach der bretonischen Königstochter Ursula, die der Legende nach in Köln mit 11.000 Gefährtinnen das Martyrium erlitt. Der Bau wurde im frühen 12. Jahrhundert als Emporenbasilika errichtet. Als im 13. Jahrhundert der Chor in gotischen Formen erneuert wurde, trat der Aspekt der Reliquienpräsentation deutlich in den Vordergrund: die Wände wurden zweischalig angelegt, um einerseits Raum zu schaffen und andererseits die Reliquien hinter Gittern sichtbar zu platzieren. Die direkte Nähe zu den Reliquien rückte in der Barockzeit noch mehr in den Vordergrund und man errichtete einen Kapellenanbau. Die 'Goldene Kammer' wurde mit Reliquien ausgekleidet und kann im Rahmen der Führung besichtigt werden.

Besondere Hinweise

Auf Wunsch kann die Führung gegen Aufpreis um 30 Minuten verlängert werden, um zusätzlich zur Goldenen Kammer auch die Nonnenempore zu besichtigen. Bitte stimmen Sie dies vor dem Führungstermin mit uns ab. Es entstehen zusätzliche Eintrittskosten von 2,00 EUR pro Person.

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