„Wenn Fake News tödlich enden“
Beschreibung
In Recklinghausen sind in der Zeit zwischen 1514 und 1650 ca. 130 Hexenprozesse geführt worden, davon nur 26 gegen Männer. Wie konnte diese Katastrophe eigentlich passieren? Haben Sie sich auch schon mal gefragt, woran man früher/heute eigentlich Hexen erkennt? Was waren das für Frauen - alt und hässlich oder jung und verführerisch? Warum findet man in Abbildungen oft entblößte Frauen, wo die Zeit doch eher zugeknöpft war?
Was hat man ihnen vorgeworfen? Gab es denn keine ordentliche Gerichtsverhandlung? Was verstehen Sie unter ordentlich? Wer hat eigentlich die Hexenprozesse angeordnet, bzw. geführt. Haben Sie schon einmal etwas vom „Hexenhammer“ gehört? In welchen sozialen Zusammenhängen haben die Menschen in dieser Zeit gelebt? Und überhaupt: Warum eigentlich Recklinghausen?
Termin: Sonntag, 10.05.26 / Sonntag, 28.06.26
Weitere Informationen
Beginn der Führung: 15.00 Uhr
BITTE FINDEN SIE SICH 15 MINUTEN VOR BEGINN DER FÜHRUNG AN DER HALTESTELLE/PARKPLATZ "St. Suitbert", 45659 Recklinghausen EIN.
Hinweis zur Einlösung der Ruhr.Topcard:
Bitte geben Sie im Buchungsprozess Ihre Ruhr.Topcard-Nummer in das dafür vorgesehene Feld ein. Am Tag der Veranstaltung legen Sie bitte Ihre Ruhr.Topcard den Kolleginnen und Kollegen vor, so dass die Einlösung der Karte registriert werden kann.
Fotos, die auf unseren Touren gemacht werden, können zu Werbezwecken verwendet werden. Sie haben die Möglichkeit, dieser Nutzung der Bilder schriftlich zu widersprechen.
Stornierungsbedingungen
Keine abweichenden Stornobedingungen
Zahlungsbedingungen
Keine abweichenden Zahlungsbedingungen
Karte