Museum Reinhard Ernst - Wolfgang Hollegha. Denk nicht, schau! Sonderausstellung 15.03.-25.10.26

Beschreibung

Wolfgang Hollegha (1929–2023) ist Meister der präzisen Verdichtung und Reduktion. Das macht ihn in einer Zeit, in der visuelle Reize allgegenwärtig sind, höchst aktuell. In der Anschauung der Natur beginnt für den Maler der Dialog zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion: „Wenn ich das Sichtbare als Ausgangspunkt nicht hätte, wäre das, was ich mache, ein rein willkürliches Geschmiere. Ich...

Wolfgang Hollegha (1929–2023) ist Meister der präzisen Verdichtung und Reduktion. Das macht ihn in einer Zeit, in der visuelle Reize allgegenwärtig sind, höchst aktuell. In der Anschauung der Natur beginnt für den Maler der Dialog zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion: „Wenn ich das Sichtbare als Ausgangspunkt nicht hätte, wäre das, was ich mache, ein rein willkürliches Geschmiere. Ich brauche das Sichtbare als Ausgangspunkt, um es zu verändern.“ Diese Haltung ist der Grundstein seines Schaffens.

Im mre feiert Hollegha seine große Deutschlandpremiere. Er zählt zu den bedeutendsten Malern Österreichs nach 1945. Bereits um 1960 feierte er große Erfolge in New York. Clement Greenberg, einer der einflussreichsten US-amerikanischen Kunstkritiker, sah Hollegha auf Augenhöhe mit den Protagonist:innen des Abstrakten Expressionismus. Er stellte in den USA an der Seite von Maler:innen wie Helen Frankenthaler, Morris Louis oder Kenneth Noland aus. 

Öffnungszeiten des Museums
Dienstag bis Sonntag: 12–18 Uhr
Mittwoch 12–21 Uhr
montags geschlossen


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Verfügbare Termine

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